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2017 AIDA prima

7 Tage mit der AIDA prima unterwegs.

Eine echte Herausforderung. Ein Hotel, kein Mietwagen, keine Fluchtmöglichkeit; augenscheinlich so gar nicht unser Urlaub. Wir fahren mit Freunden; das und die Aussicht auf Entspannung reicht uns für diese Woche.

Samstag 

05:00 Uhr – Wecken

06:15 Uhr – Abfahrt zum Bahnhof, die (goldwerten) Omas (Lisa und Mary) haben uns hingefahren; Danke dafür!

08:03 Uhr – Abfahrt in Marl, Umsteigen in Münster, unser Wagon (mit Reservierung) ist nicht dabei (angeblich), im angegebenen Ausweichwagon ist doppelt reserviert, kein Zugbegleiter. Der Wagon ist doch dabei, am anderen Ende, im Zug kein Durchkommen. Osnabrück raus, Rennen und am anderen Ende wieder rein, Plätze belegt, Geschiebe und geräume, um 08:55 Uhr haben wir unsere Sitzplätze. Die nette Zugbegleitung spendiert unserem Abteil einen Kaffee. Um 10:05 Uhr dann außerplanmäßiger Halt in Hamburg Harburg, die Türen öffnen nicht. Wir sind ibester Laune und freuen uns über das Abenteuer.

11:00 Uhr – Hamburg Hauptbahnhof, Koffer abgeben, dann zum Busbahnhof und mit dem Shuttlebus zum Hafen, einchecken.

13:00 Uhr – Einchecken, Zimmer beziehen, erster Rundgang. Um 15:30 Uhr Seenotrettungsübung, 19:00-19:30 Uhr Sauna, Abendessen. Danach Beschweren sich unsere Freunde (die das sonst nie tun) an der Rezeption über all die Missstände, die ich nicht festhalten will. Um 22:00 Uhr liegen wir im Bett und  um 02:00 Uhr stehen wir noch mal auf, um die Hafenausfahrt, um 02:30 Uhr, zu erleben. Ist schon schön, wenn das Schiff aus dem Hafen gleitet und die Stadt kleiner wird, auch bei Nacht.

Sonntag

Wetter: Regen und starker Wellengang

Unser erster Seetag, wir essen, spielen und entspannen uns. Alex trifft die Seekrankheit und er ist trotz der an der Rezeption erhältlichen Tabletten ein paar Stunden aus dem Rennen. Abends sind wir wieder alle fit und machen eine Borderkundungstour. Noah und Norman haben eine Getränkeflat und kosten die (alkoholfreien) Cocktails. Von den Kindern sehen wir den ganzen Tag eher zufällig eines. Es geht uns (abgesehen vom beträchtlichen Seegang) gut.

Montag – Southhampton

Wetter: sonnig und ruhige See

08:30 Uhr Frühstücken.

10:00 Uhr Anlegen, Sauna/Schwimmbad

11:30 Uhr Facecheck (Passkontrolle) und von Bord gehen. Durch den Hafen gehen wir in die Innenstadt von Southhampton. Die Stadtmauer ist schön, in der kleinen Altstadt sind einige nette, alte Häuser. Das neue Einkaufszentrum ist elegant und sehr laut. Die Einkaufsstraße ist wenig reizvoll. Wir besuchen das (Titanic-) Seacity-Museum. Auf dem Rückweg suchen wir einen Cache vergeblich und einen erfolgreich. Unser erster Geocache in England. Southampton hat uns alle nicht besonders begeistert.

22:00 Uhr, wir legen pünktlich ab.

Dienstag – Le Havre

Wetter: Nebelig, trüb, angelegt im Hafen 

07:45 Uhr, Anlegen

09:30 Uhr, aufwachen und frühstücken 

11:30 Uhr, Bernd und Frauke gehen von Bord und besichtigen Le Havre, Noah bleibt bei den Freunden an Bord.

18:00 Uhr – zurück im Shuttlebus; in Le Havre wären wir gerne länger geblieben. Es sind teilweise Plattenbauten, am Reißbrett geplant; und doch: es ist UNESCO Weltkulturerbe. Le Havre ist charmant. Es ist wohnens- und lebenswert. Wir sind glücklich, dass wir diese schöne Stadt gesehen haben. Wir kommen gerne wieder und sehen mehr davon.

Mittwoch – Brugge (Hafen: Zeebrugge)

Wetter: bewölkt, teilweise etwas Sonne

07:30 Uhr – Aufstehen, 08:00 Uhr – Frühstück, 10:00 Uhr – auschecken, zum Spar laufen (1km, Erwachsene 6€, Kinder, bis 11 Jahre 4€)), Tagestickets kaufen, mit der Bahn weiter, nach Brugge-Blankenheim, eine Stunde warten, mit dem nächsten Bus (völlig überfüllt, wir stehen dicht gedrängt) nach Brugge. 

12:00 Uhr – Brugge, eine sehr schöne, alte Stadt; mit Unmengen Touristen, Schokoladen-, Pralinen- und Bierläden. Die Pralinen münden vorzüglich. Wir haben auch eine Bootsrundfahrt gemacht (Erwachsene 8€, Kinder, bis 11 Jahre 4€). Dann zurück zum Bahnhof und im wieder überfüllten Bus (diesmal sitzen wir immerhin dicht gedrängt) zurück. 

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Wö-WBK Schwarzhornhaus Waldstetten 2017

 

Ein Woodbadge-Kurs ist mit Abstand das anstrengendste, schönste und wertvollste Seminar, das ich je besucht habe. Wenn du die Gelegenheit hast, nutze sie.

Und: es gibt keinen Grund, nicht mit seiner/seinem Partner/Partnerin zum Woodbadgekurs zu fahren. Wenn man sich nach dem Kurs trennt, war es der/die falsche Partner/Partnerin.

Für Frauke und mich war es ein großer Gewinn,
den Woodbadgekurs gemeinsam zu erleben.

Danke an unsere Teamer.

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Midgard Westcon 2017

Am Wochenende waren wir, mit Börgers, auf dem Midgard Westcon 2017. Wir haben von morgens bis nachts ein Pen- and Paper-Rollenspiel nach den Midgard-Regeln gespielt. (Midgard Forum)

Am Samstag Mittag war eine Falknerin der Kasselburg und am Abend Ozzimandias der Schelm zu Besuch; eine sehr gelungene Unterhaltung!

Uns hat es sehr gefallen. Hoffentlich können wir im nächsten Jahr wieder dabei sein.

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Opodo – keine Empfehlung wert

06.01.2017
Die nächste Reise soll geplant werden. Eine Hochzeitsfeier in Bologna. Vom 08.06.-11.06.2017 – Skyscanner einschalten Flughäfen eingeben, Klasse! Die richtigen Flüge sind gefunden. Welcher Anbieter?  Den ersten kenne ich nicht, der zweite ist Opodo. Davon habe ich gehört, den nehme ich. Gebucht, bezahlt, bestätigt. Travel Documents per Mail erhalten. Alles toll.

06.01.2017
Mietwagen gebucht, bezahlt, bestätigt, Unterlagen ausgedruckt.

10.01.2017
Neue Mail, alle Flüge zu anderen Zeiten!?! Wie jetzt? Zu der Abflugzeit sitzt mein Sohn noch in der Schule! Das geht also nicht. Ich denke der Vertrag sei bindend?
Laut Urteil des Bundesgerichtshofes vom 10. Dezember 2013, Az. X ZR 24/13
ist das nicht zulässig.

11.01.2017
Telefonieren – eine Stunde, mit langen Zeiten in Musikschleifen – Der Mitarbeiter hat die Flüge wieder auf die ursprünglichen Daten zurückgebucht. Sehr widerstrebend und maulig, aber er hat es getan. Die Rückflugänderungen habe er angeblich nicht ändern können, wir müssten um 17:35, statt um 18:45 Uhr fliegen. Das wäre für uns kein Problem.

12.01.2017
Das zurückbuchen der Flüge scheint bei meinen Eltern (für die hatte ich auch gebucht) nicht geklappt zu haben. Ich werde mich noch mal drum kümmern müssen.

13.01.2017
Zufällig ruft der maulige (ich könnte sagen typisch Berliner, aber nicht alle Berliner sind so, ich kenne auch viele andere) Mitarbeiter von Opodo wieder an. Angeblich kann der Rückflug am Sonntag nicht umgebucht werden. Statt um 18:45 sollten wir um 17:35 Uhr fliegen, jetzt sollen wir entweder um 06:45 Uhr oder gar nicht fliegen.
Nun verlange ich einen Teamleiter. Nach weiteren 15 Minuten habe ich den dann auch am Draht. Der versichert mir heilig, dass er aus menschlicher Sicht und aus Kundensicht volles Verständnis für mich habe, es ginge aber alles nicht. Auf meinen Frage, warum ich denn, wenn wir nicht wieder um 18:45 Uhr fliegen kann, nicht um 17:35 Uhr fliegen können, so wie die Alitalia es eigenmächtig geändert hat, kommen wir auf eine bessere Gesprächsebene. Er verspricht sich darum zu kümmern. Sicherheitshalber schickt er mir schon mal die Flugdaten für meine Eltern, sowie unseren Hinflug zu. Die Flugdaten für unseren Rückflug sollen wir später bekommen. Das Gespräch waren noch einmal gute 90 Minuten (1,5 Stunden!).

Pffff… erst einmal Luft ablassen. So habe ich mir das nicht vorgestellt.
Dem verschnupften, aber hilfreichen Teamleiter gute Besserung und Danke.

Beim nächsten Mal buche ich nicht über Vermittler,
sondern suche mir gleich die Fluggesellschaft raus.

 

 

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Die Sandburg

In einer Bauphase von drei Wochen sollte im Landschaftspark Duisburg Nord aus rund 2.300 Tonnen Sand die höchste Sandburg der Welt gebaut werden. Um den aktuellen Rekord von GUINNESS WORLD RECORDS ® aus Florida in den Schatten zu stellen, sind 14 Meter Höhe geplant.

Die Sandburg ist > 14 Meter hoch und echt wunderschön geworden.

Der Rekordversuch ist jedoch gescheitert, weil ein Schalbrett im Sand geblieben sein könnte. Dadurch wurde der Rekord nicht offiziell bestätigt. Für uns tut das der Sache keinen Abbruch. Die Sandburg ist auf jeden Fall (bis zum 18.09.2016) sehenswert.

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Auf Wiedersehen Mallorca! Fazit.


Das wars. Frühstück, Pool, Mittagessen, Pool, Fahrt zum Flughafen.

Beim Check-In bittet man uns einen früheren Flug zu nehmen. Darum stehen wir erst beim Check-In, dann hetzen wir durch die Sicherheitskontrolle und den Duty-Free-Bereich und stehen im Flugzeug wieder. Es gibt für uns nämlich nur drei im Flugzeug verteilte Sitzplätze. Wir sind mächtig sauer. Man findet dann wenigstens zwei Plätze nebeneinander. So nicht Air Berlin! Beim nächsten mal bleiben wir bei unserem Flug.

Fazit unseres Feldversuchs, eine Woche, ein Hotel:

Das kann man machen, für Bernd und Frauke ist es nichts. Es ist wie eine Woche im Freibad leben. Bequem und sinnentleert. Wir wünschen uns einen anderen Urlaub, mehr Erlebnisse und mehr Input.

Hier noch mal ein paar der schönsten Fotos:

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Der letzte (ganze) Tag

Heute war unser letzter Tag hier, morgen werden wir um 16:05 Uhr, vom Hotel abgeholt.

Nach einem herausfordernden Lauf zur Calo d’en Monjo ist Bernd zwei Bahnen geschwommen und hat dann beim Rückweg, eher versehentlich, scheinbar im Laufrausch, den Weg über die Bergkuppe, statt über den Sattel, genommen. Wer leiden will …


Der Rest des Tages war entspannt, baden im Pool, Mittags ein Spaziergang nach Peguera, um noch ein paar Souveniers einzukaufen.


Zur Abkühlung wieder in den Pool und nach dem Abendessen in die Games Corner, für Noah.

Bernd und Frauke sind dem lärmenden Hotel entflohen und haben sich ins Hotelzimmer zurück gezogen. Das Packen haben wir teilweise schon erledigt, ein paar Sachen gehen morgen noch in die Koffer, aber auch dafür haben wir Zeit, bis 12:00 Uhr.

Also alles ganz entspannt.

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Das (Mi/Do) kann man zusammenfassen

Essen-Pool-Essen-Pool-Essen-Schlafen.

Okay, das ist sehr verkürzt, aber die Grundidee ist korrekt. Nachmittags/Abends ist erst Bernd und dann Frauke zur Calo del Monjo gelaufen. Sonst ist am Mittwoch wenig passiert, was besonders erwähnt werden müsste.

Am Donnerstag sind Bernd und Frauke gleichzeitig, noch vor dem Frühstück gejoggt.


Nach ungefähr 45 Minuten haben wir uns wieder eingefunden, geduscht und sind mit Noah zum Frühstück gegangen. Ein guter Start in den Tag. Und danach?

Genau, ab in den Pool. Hier haben wir Zoe (7) und Leon (13) wieder getroffen. Nach dem Mittagessen sind wir dann mit Leon gemeinsam zur Calo d’en Monjo gegangen und haben das Meer genossen.


Abends haben wir mit Jessica, Tino, Leon und Zoe gegessen und während die Kinder in der Kinderdisco/Games Corner waren, haben wir gemütlich beisammen gesessen und gequatscht. Ein schöner Abend.

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