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Die Sandburg

In einer Bauphase von drei Wochen sollte im Landschaftspark Duisburg Nord aus rund 2.300 Tonnen Sand die höchste Sandburg der Welt gebaut werden. Um den aktuellen Rekord von GUINNESS WORLD RECORDS ® aus Florida in den Schatten zu stellen, sind 14 Meter Höhe geplant.

Die Sandburg ist > 14 Meter hoch und echt wunderschön geworden.

Der Rekordversuch ist jedoch gescheitert, weil ein Schalbrett im Sand geblieben sein könnte. Dadurch wurde der Rekord nicht offiziell bestätigt. Für uns tut das der Sache keinen Abbruch. Die Sandburg ist auf jeden Fall (bis zum 18.09.2016) sehenswert.

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Auf Wiedersehen Mallorca! Fazit.


Das wars. Frühstück, Pool, Mittagessen, Pool, Fahrt zum Flughafen.

Beim Check-In bittet man uns einen früheren Flug zu nehmen. Darum stehen wir erst beim Check-In, dann hetzen wir durch die Sicherheitskontrolle und den Duty-Free-Bereich und stehen im Flugzeug wieder. Es gibt für uns nämlich nur drei im Flugzeug verteilte Sitzplätze. Wir sind mächtig sauer. Man findet dann wenigstens zwei Plätze nebeneinander. So nicht Air Berlin! Beim nächsten mal bleiben wir bei unserem Flug.

Fazit unseres Feldversuchs, eine Woche, ein Hotel:

Das kann man machen, für Bernd und Frauke ist es nichts. Es ist wie eine Woche im Freibad leben. Bequem und sinnentleert. Wir wünschen uns einen anderen Urlaub, mehr Erlebnisse und mehr Input.

Hier noch mal ein paar der schönsten Fotos:

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Der letzte (ganze) Tag

Heute war unser letzter Tag hier, morgen werden wir um 16:05 Uhr, vom Hotel abgeholt.

Nach einem herausfordernden Lauf zur Calo d’en Monjo ist Bernd zwei Bahnen geschwommen und hat dann beim Rückweg, eher versehentlich, scheinbar im Laufrausch, den Weg über die Bergkuppe, statt über den Sattel, genommen. Wer leiden will …


Der Rest des Tages war entspannt, baden im Pool, Mittags ein Spaziergang nach Peguera, um noch ein paar Souveniers einzukaufen.


Zur Abkühlung wieder in den Pool und nach dem Abendessen in die Games Corner, für Noah.

Bernd und Frauke sind dem lärmenden Hotel entflohen und haben sich ins Hotelzimmer zurück gezogen. Das Packen haben wir teilweise schon erledigt, ein paar Sachen gehen morgen noch in die Koffer, aber auch dafür haben wir Zeit, bis 12:00 Uhr.

Also alles ganz entspannt.

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Das (Mi/Do) kann man zusammenfassen

Essen-Pool-Essen-Pool-Essen-Schlafen.

Okay, das ist sehr verkürzt, aber die Grundidee ist korrekt. Nachmittags/Abends ist erst Bernd und dann Frauke zur Calo del Monjo gelaufen. Sonst ist am Mittwoch wenig passiert, was besonders erwähnt werden müsste.

Am Donnerstag sind Bernd und Frauke gleichzeitig, noch vor dem Frühstück gejoggt.


Nach ungefähr 45 Minuten haben wir uns wieder eingefunden, geduscht und sind mit Noah zum Frühstück gegangen. Ein guter Start in den Tag. Und danach?

Genau, ab in den Pool. Hier haben wir Zoe (7) und Leon (13) wieder getroffen. Nach dem Mittagessen sind wir dann mit Leon gemeinsam zur Calo d’en Monjo gegangen und haben das Meer genossen.


Abends haben wir mit Jessica, Tino, Leon und Zoe gegessen und während die Kinder in der Kinderdisco/Games Corner waren, haben wir gemütlich beisammen gesessen und gequatscht. Ein schöner Abend.

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Einfach (Torre del Cap Andritxol)

Einfach frühstücken; danach zieht Noah einfach mit Dominique los; Bernd und Frauke ziehen einfach in die „Berge“. Es geht zum Torre del Cap Andritxol, einem der letzten zwölf noch erhaltenen Wehr-/Wachtürme, aus dem 15./16. Jahrhundert. Der Weg dahin ist schön und springt ständig zwischen den Regierungsbezirken Calvia und Antrax hin und her. Der zwei Meter hohe Zaun, der die beiden Regierungsbezirke trennt, wurde dafür an zahllosen Stellen aufgeschnitten oder nieder getreten. Welchen Sinn er überhaupt hat, erschließt sich uns nicht. Aber nach gut 300 Höhenmetern raufund wieder runter legen wir eine kurze Badepause ein, bevor wir einfach wieder zum Hotel zurück gehen, in dem Noah, Dominique und seine Oma Gabi uns zum Mittagessen erwarten.

Nach der Mittagspause sind Noah und Dominique gleich wieder weg, Frauke und Bernd spielen Backgammon und lesen. Zwischendurch werden die Jungs auch durch den Pool gejagt.

Zum Abendessen treffen wir uns und dann sind die Kinder auch schon wieder fort.


 

(Diesen kleinen Freund treffen wir im Vorbeigehen, auf einem anderen Balkon)

23:00 Uhr, gemeinsam ins Bett.

Das Leben kann so einfach sein.
Leider fliegt Dominique morgen früh wieder nach Hause.

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Urlaubsroutine

Nach dem Frühstück geht Noah mit Dominique in den Pool, Bernd und Frauke zur Calo d’en Monjo. 45 Minuten Schnorcheln, 15 Minuten nackt baden und wieder zum Hotel zurück.

Zum Mittagessen treffen wir uns und legen danach eine Siesta ein, damit die Jungs abends in die Games Corner gehen können und mögen.

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Eine Stunde…

… nach dem Frühstück saßen wir gemütlich vor unserem Balkon, auf der Wiese und lasen in unserem Buch. Das Frühstück war reichhaltig und lag so quer im Magen, dass wir uns bewegen mussten. Noah durfte mit einem Jungen (Dominique, ist mit seiner Oma Gabi hier), den er am Vorabend kennen gelernt hatte, im Hotel bleiben. Frauke und Bernd legten ihr eBook beiseite, packten einen Liter Wasser ein und zogen auf den nächsten Berg (eher eine Erhebung). Auf der anderen Seite fanden wir eine traumhafte Badebucht (Calo d’en Monjo, FKK zugelassen oder geduldet) vor, in der Einheimische und Touristen die Ruhe genossen.

Das Wasser ist kristallklar. Über ein paar Felsen gibt es einen bequemen Einstieg mit einem kleinen Kiesstreifen. Gegen Mittag (13:00 Uhr) waren Bernd und Frauke wieder im Hotel. Mittagessen und ab in den Pool, die Jungs betoben. Noah ist etwas angeschlagen, weil er beim Rutschen kopfwärts auf dem Beckenboden gelandet ist. Vor dem Abendessen, machen wir einen kurzen Ausflug (zu Fuß, vom Hotelzimmer gemessen ca. 1 km) zum „richtigen“ Strand von Peguera.


Feiner Sandstrand (das Wasser warm, trüb und flach), wie viele ihn sich wünschen würden. Wir (Bernd und Frauke) nicht, uns gefällt die kleine Bucht viel besser. Da wir heute keine Mittagspause gemacht hatten, war Noah zum Abendessen so müde, dass er selbstständig ins Bett gegangen ist.

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E5 mit Kind – unser Resümee

Zunächst stellen wir fest, dass der E5 nicht der Jakobsweg ist. Niemand käme auf dem Jakobsweg auf die Idee ins Taxi zu steigen und die längeren Passagen (Talstrecken)  zu überbrücken oder einfach komplette Etappen auszulassen / zu umfahren und dann weiter zu gehen. Auf dem E5 geht es scheinbar in erster Linie um die körperliche Fitness die Berge zu überwinden, auch wenn man erst auf der Mitte des Berges beginnt.

Nichts desto weniger. Wir sind in diesem Jahr (noch) zu langsam.
Wir brauchen die doppelte der angegebenen Zeit. Was mit 3 Stunden veranschlagt wird, fordert von uns 6 Stunden und 6 Stunden werden zu zermürbenden 12 Stunden. Aber wie das Wandern in den Alpen ist, kann man nur in den Alpen erfahren. Somit sind wir nicht unzufrieden. Wir wissen nun, was geht und was (noch) nicht geht.

Und das Wichtigste: „Noah, hat es dir gefallen? Magst du wieder in die Berge?“

„Ja! JA! JAAAHH!!“

Wir haben etwa die Hälfte der von uns geplanten Strecke geschafft und können in ein paar Jahren einen neuen Versuch starten und dabei auf unsere heutigen Erfahrungen zurückgreifen. Vor allem haben wir unserem Kind die Schönheit der Berge zeigen können und ihm nicht die Freude daran genommen. Alles ist gut.

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In die Breitachklamm und dann nach Hause

Montag Morgen, die Sachen sind gepackt. Nach unserer letzten Nacht in Oberstdorf (DJH Oberstdorf-Kornau), machen wir zunächst Halt an der Breitachklamm. Oberstdorf ohne Klamm ist halt wie Paris ohne Eiffelturm.

Danach gehen wir noch einmal in die Stadt, kaufen letzte Souvenirs und genießen einen Apfel-, bzw. Mozartstrudel. Tschüss Oberstdorf, bis bald!